Politik

Der VSETH vertritt die hochschulpolitischen Interessen aller Studierenden der ETH.

Als konstruktiver Dialogpartner bringt er die Ansichten in ETH Gremien und in die Schulleitung ein. Die Meinung der Studierenden werden durch die Organe der ETH ausdrücklich angefragt und die Mitwirkung in vielen Departements- und schulweiten Gremien ist statuarisch festgehalten. Die durch diesen Meinungsaustausch entstehenden Vorteile – in einer Zeit des sich intensivierenden und globalisierenden Wettbewerbes zwischen den Hochschulen – kommen Studierenden und Schulleitung gleichermassen zugute.

Die Fachvereine vertreten in den Gremien der Departemente, und nehmen so Einfluss auf die Gestaltung der Studiengänge und der Services des Departementes.

Der VSETH vertritt in den ETH weiten Gremien. Dazu gehört beispielsweise die Gastrokommission und die Lehrkommission. Bei besonders wichtigen Entwicklungen kann der VSETH Fachvereinsrat – eine Gremium, in dem jeweils ein Vertreter pro Fachverein sitzt – stellvertretend für alle Studierenden eine Position fassen.

Der VSETH ist Teil des Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) und der IDEA League Student Council (IDEALiStiC).

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Der VSETH organisierte im FS19 eine Umfrage, um einen besseren Überblick über die Studierendenzufriedenheit zu erhalten. Gefragt wurden die Studierenden nach ihrem allgemeinen Befinden, der psychischen Gesundheit sowie ihren Erfahrungen mit Diskrimierung und Fehlverhalten.

Die Ergebnisse wurden im HS19 / FS20 in vier Massnahmenpapieren aufgearbeitet und diese der ETH übergeben.
Zum Dossier.

Revision ETH Gesetz

Der Bundesrat hat am 21. November 2018 die Vernehmlassung zu einer Teilrevision des Bundesgesetzes über die Eidgenössischen Technischen Hochschulen eröffnet. Die Gesetzesanpassungen betreffen insbesondere die Themen Corporate-Governance, Personalrecht und Energieverkauf sowie die Umsetzung von Empfehlungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK). Der Entwurf des neuen Gesetzes wurde am 27. November 2019 vom Bundesrat dem Parlament übergeben.

Der VSETH hat eine Stellungnahme zur Teilrevision des ETH Gesetzes verfasst.
Zum Dossier.

Vergangenes Engagement

Im ETH Rat wurde eine Erhöhung der Studiengebühren um CHF 500 diskutiert. Im Juli 2018 wurde der Beschluss gefasst, die Studiengebühren gestaffelt um CHF 300 zu erhöhen. Der VSETH lehnte die Erhöhung ab, sie ist überflüssig und erreicht ihre vordergründig gesetzten Ziele nicht. Zum Dossier.

Die Stipendieninitiative des VSS hatte zum Ziel, das Schweizer Stipendienwesen zu harmonisieren. Die Volksinitiaitive wurde am 14. Juni 2015 abgelehnt. Der VSETH begrüsst eine Harmonisierung der Stipenden, da sie den Zugang zu Bildung fairer gestaltet. Zum Dossier.

Das Erasmus+-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union („Austauschprogramm für Studierende“). Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative (zum Dossier) wurde die Schweiz vom Mitgliedsland auf den Status eines Partnerlandes zurückgestuft. Die Stiftung movetia ist zuständig für die Umsetzung von Erasmus+ in der Schweiz. Der VSETH setzt sich für eine Wiederassoziierung zum Erasmus+ Program ein.