Protesttag

Der VSETH gegen höhere Studiengebühren

Aktuelle Situation

Mai 2018

An der Sitzung vom 16./17. Mai hat der ETH-Rat nicht über die Studiengebührenerhöhung diskutiert. Deshalb wird die Entscheidung nun erst in der Sitzung vom 04./05. Juli getroffen. Um der Meinung der Studierenden noch einmal Ausdruck zu verleihen, haben wir eine Briefaktion gestartet. Es werden möglichst viele persönliche, handgeschriebene Briefe von Studierenden gesammelt. Diese werden dann an alle ETH-Ratsmitglieder versendet. Mit dieser Aktion zeigen wir den Entscheidungsträgern, dass sich die Studierenden klar gegen eine geplante Erhöhung stellen. Sende auch du deinen Brief an den ETH-Rat! Bring ihn vorbei ins VSETH Büro (CAB E23) oder sende einen Scan an polyfees@vseth.ethz.ch.

März 2018

An seiner Sitzung vom 07./08. März hat der ETH-Rat die Studiengebührenerhöhung erneut diskutiert. Der Entscheid wurde in den Mai geschoben. Die Begründung findet ihr in der Medienmitteilung des ETH-Rats.

Der VSETH hat daraufhin mit einer eigenen Medienmitteilung reagiert. Darin kritisieren wir den ETH-Rat für sein Vorgehen. Die Argumente für die Erhöhung haben offensichtlich nicht ausgereicht um die negativen Auswirkungen aufzuwiegen. Dennoch hält der ETH-Rat weiter an seinem Vorhaben fest.

September 2017

An seiner Sitzung vom 27./28. September 2017 hat sich der ETH-Rat dazu entschlossen, die Studiengebühren an beiden ETH um 500 CHF pro Jahr erhöhen zu wollen. Hier findet ihr die entsprechende Medienmitteilung dazu: Medienmitteilung ETH-Rat.
Der VSETH hat dazu Stellung genommen und stellt den Schritt in Frage: Medienmitteilung VSETH.
Auch die AGEPoly (Studierendenverband der EPFL) hat eine Stellungnahme verfasst: Medienmitteilung AGEPoly.
Der VSETH hat Ende Jahr seine offizielle Stellungnahme eingereicht: Stellungnahme VSETH.
Diese Stellungnahme wurde ebenfalls veröffentlich mit einer Medienmitteilung: Medienmitteilung VSETH.

Ereignisse

Fotoaktion

Briefaktion

Der ETH-Rat hat noch immer nicht definitiv über die geplante Erhöhung der Studiengebühren diskutiert. Um zu zeigen, dass die Studierenden sich immer noch klar gegen das Vorhaben stellen haben wir eine Briefaktion gestartet. Persönliche, handgeschriebene Briefe werden an alle ETH-Ratsmitglieder versendet. Wir wollen dem ETH-Rat zeigen, dass viele Studierende persönlich von der Erhöhung betroffen wären. Schreib auch du deine Meinung auf! Bring deinen Brief ins VSETH Büro (CAB E23) oder sende einen Scan an polyfees@vseth.ethz.ch.

FotoaktionFotoaktion

Fotoaktion

Im Rahmen unseres Protesttags am 01.03.2018 haben wir Fotos von Studierenden, die sich gegen die geplante Erhöhung der Studiengebühren aussprechen gesammelt. Mit den Fotos haben wir am Protesttag eine grosse "500" auf der Polyterrasse gebildet. Danach wurden die Bilder dem ETH-Rat überreicht.

Umfrage

Umfrage

Um alle Meinungen der Studierenden einzuholen haben wir eine umfassende Umfrage durchgeführt. Es sind 3828 gültige Antworten eingegangen, was einer Rücklaufquote von cira 25% entspricht.
Die Resultate und der Bericht zur Auswertung findet ihr unter folgendem Link: VSETH - Auswertung

Die Umfrage hat klar zeigen können, dass die grosse Mehrheit der Studierenden gegen die geplante Erhöhung der Studiengebühren ist.

Protesttag

Protesttag

Am 01.03.2018 fand unser Protesttag gegen die geplante Studiengebührenerhöhung statt:

Es wurden blaue Bandanas als Zeichen des Protests und der Solidarität verteilt. Von der Polyterrasse aus sind wir gemeinsam zum ETH-Rat Gebäude gelaufen, und haben dem ETH-Rat die Meinung der Studierenden überbracht.

Das Infosheet zum Protesttag: Infosheet
Unsere Medienmitteilung zum Protesttag: Medienmitteilung

Podiumsdiskussion

Am 15. November haben wir eine öffentliche Podiumsdiskussion zur geplanten Erhöhung im CABinett (CAB F 21, Universitätstrasse 6, ETH Zentrum) veranstaltet.
Gäste waren:

Gian-Andri Casutt
Leiter Kommunikation ETH-Rat

Lea Meister
Ex-Präsidentin European Student Union

Luzian Franzini
Co-Präsident Junge Grüne Schweiz

Matthias P. Müller
Vize Präsident Jungfreisinnige Schweiz

Wir bedanken uns bei den TeilnehmerInnen und allen, die da waren.