Erhöhung der Studiengebühren

Aktuelle Situation

An seiner Sitzung vom 27./28. September 2017 hat sich der ETH-Rat dazu entschlossen die Studiengebühren an beiden ETH um 500 CHF pro Jahr erhöhen zu wollen. Die finale Entscheidung wird der ETH-Rat im März 2018 treffen. Hier findet ihr die entsprechende Medienmitteilung dazu: Medienmitteilung ETH-Rat

Der VSETH hat dazu Stellung genommen und stellt den Schritt in Frage:  Medienmitteilung VSETH

Auch die AGEPoly (Studierendenverband der EPFL) hat eine Stellungnahme verfasst: Medienmitteilung AGEPoly

Umfrage

Um alle Meinungen der Studierenden einzuholen haben wir eine Umfrage lanciert.

Hier könnt ihr teilnehmen: www.polyfees.ch/umfrage

Podiumsdiskussion

Am 15. November veranstallten wir eine öffentliche Podiumsdiskussion zur geplanten Erhöhung im CABinett (CAB F 21, Universitätstrasse 6, ETH Zentrum), um 18:15 Uhr. Es gibt auch einen Livestream ins HIL E 8 auf dem Höngg.

Wir freuen uns auf folgende Gäste:

 
Leiter Kommunikation ETH-Rat

 
Gian-Andri Casutt

Leiter Kommunikation ETH-Rat

"Die ETH Zürich ist die günstigste Universität in der Deutschschweiz. Das ist nicht angemessen. Daher befürworte ich eine Studiengebührenerhöhung. Die technische Ausbildung ist teuer, von hoher Qualität und bringt gute Karrierechancen. Dank zahlreichen Abfederungsmassnahmen ist auch gewährleistet, dass alle an der ETH studieren können, die es möchten."
 
 
 
 
 
 
 
 
Lea Meister, former president of the European Students' Union

 
Lea Meister

Ex-Präsidentin European Student Union

"Höhere Studiengebühren sind eine unproportional grosse Belastung für einzelne Studierende gegenüber ihrem Nutzen für die Institution. Bildungsgebühren haben in der öffentlichen Bildung nichts zu suchen."
 
 
 
 
 
 
 
 
Luzian Franzini, Co-President Junge Grüne Schweiz
 
Luzian Franzini

Co-Präsident Junge Grüne Schweiz

"Bildung ist ein Grundrecht und muss allen Menschen zugänglich sein. Mit der Gebührenerhöhung entstehen jedoch für Studenten Mehrkosten von 2500 Franken. Dabei belasten hohe Miet- und Krankenkassenpreise das Studentenbudget schon genug!"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Matthias P. Müller, Vice President Jungfreisinnige Schweiz
 
Matthias P. Müller

Vize Präsident Jungfreisinnige Schweiz

"Die Studiengebühren-Erhöhung ist richtig. Sie schliesst finanzielle Lücken und garantiert weiterhin eine Top-Ausbildung zu günstigem Preis. Dazu kommt: Die Eigenverantwortung rückt wieder mehr ins Zentrum – gut so."
 
Wir hoffen euch an der Diskussion begrüssen zu dürfen!

Rolle des VSETH

Der VSETH führt eine Kampagne durch um die Studierenden zu infromieren und breite Diskussionen anzuregen. Zusammen mit der AGEPoly haben wir ein Informationsvideo gedreht. Hier geht’s zum Video: Link

Am 15.11.2017 einen Aktionstag und eine Podiumsdiskussion durchführen und eine Umfrage für die Studierenden lancieren. Bis nach dem Aktionstag und der Umfrage befinden wir uns in der Meinungsbildungsphase. Danach werden wir an unserer Vernehmlassungsantwort arbeiten und so unsere Meinung in den Entscheidungsprozess einbringen.

Mithelfen

Möchtest du aktiv dabei sein und den VSETH mit seiner Kampagne unterstützen? Es gibt viel zu tun und zusammen können wir Einiges erreichen! Helferanmeldung